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DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

10. Woche – Ausgabe vom 10. März 2019

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost
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DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag erscheint seit dem 11. November 2018 jede Woche als integrierter Bestandteil in der Berliner Morgenpost.

Zusätzlich zur gedruckten Ausgabe finden sie hier auf der Startseite die Onlineversion aller Beiträge der aktuellen Ausgabe. Alle vorherigen Beiträge stehen in unserem Archiv am Sonntag weiterhin zur Verfügung.

Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 10. März 2019

Im Namen der Freiheit
Peter Köpf: Der Vorwurf des Antiamerikanismus ist ein unpolitischer Kampfbegriff, er dient dazu, Debatten zu verhindern

Schmutzige Hemden
Günter Bannas: Hier erinnert er an den folgenreichen, dreifachen Rücktritt Oskar Lafontaines 1999.

Mäzen und Menschenfreund: Christian Dräger
Detlef Prinz: Ein würdiger James Simon-Preisträger 2019

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

9. Woche – Ausgabe vom 03. März 2019

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost
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Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 03. März 2019

Die Erbfreundschaft
Cécile Calla: Werden Deutschland und Frankreich den europäischen Motor in diesen turbulenten Zeiten wieder zum Laufen bekommen?

Laut und deftig
Günter Bannas: Hier denkt er über einen etwas zweifelhaften Brauch des politischen Betriebs nach.

Heillose Zeit
Theo Sommer: Die heutige Weltordnung ist eine einzige Weltunordnung. Geopolitische Konflikte sind wieder denkbar geworden

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

8. Woche – Ausgabe vom 24. Februar 2019

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Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 24. Februar 2019

Mit Freunden wie diesen …
Julianne Smith: Die Beziehungen zwischen der EU und den USA befinden sich in einer schweren Krise. Was tun?

Tolle Tage
Günter Bannas: Hier schreibt er über eine besondere Tradition der deutschen Politik. Zur Abwechslung eine amüsante.

Populär sein, nicht sich populär machen
Manfred Lahnstein: Zu Ehren Helmut Schmidts: Über die Härten des Regierens, gestern und heute

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

7. Woche – Ausgabe vom 17. Februar 2019

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Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 17. Februar 2019

Einleitung
Ulrich Deppendorf: Ein Freund Deutschlands und Verhandler für den Frieden

Spaltungstendenzen
Richard Burt und Jon Wolfsthal: Was jetzt getan werden muss, um ein nukleares Wettrüsten 2.0 zu verhindern

Begabungen
Günter Bannas: Hier schreibt er über einige interessante Sätze des letzten SPD- Bundeskanzlers Gerhard Schröder.

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

6. Woche – Ausgabe vom 10. Februar 2019

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Trotz allem: Russland einbinden
Rolf Mützenich und Achim Post: Dauerhafter Frieden in Europa ist nicht gegen, sondern nur mit Moskau möglich

Laufen lernen
Günter Bannas: Hier erinnert er an historische Neuanfänge in der CDU in den Jahren 1998 – und 2019.

Peter Altmaier – der Industriestratege
Ulrich Deppendorf: Politik und Wirtschaft sind in alten ökonomischen Denkmustern verhaftet. Der deutsche Wirtschaftsminister hat die Initiative ergriffen. Sie war überfällig

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

5. Woche – Ausgabe vom 03. Februar 2019

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Über den atlantischen Graben
Volker Christians und Detlef Prinz: Jenseits oberflächlicher Titel und Tweets – die Basics der deutsch-amerikanischen Beziehungen sind weiterhin intakt

Frauensache
Günter Bannas: Hier denkt er über zwei Jahrzehnte Berliner Politik nach, in denen Frauen sich viele Spitzenposten erobert haben.

Ambition, Heimtücke, Verblendung
Peter Ammon: Der Brexit droht zu einer Drama shakespearschen Ausmaßes zu werden. Greift das Unterhaus nach der Macht?

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

4. Woche – Ausgabe vom 27. Januar 2019

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Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 27. Januar 2019

Und wer sammelt die Scherben auf?
Wolfgang Ischinger: Bei der Münchner Sicherheitskonferenz in diesem Jahr müssen wir darüber nachdenken, wie wir die Kernstücke der internationalen Ordnung bewahren können

Muskelspiele
Günter Bannas: Hier wirft er einen Blick auf die unterschätzte Brisanz der Bund-Länder-Beziehungen.

Essen Sie doch, was Sie wollen!
Daniel Kofahl: Die Diätapostel von heute sind gleichzeitig glühende Moralapostel – und wollen anderen das Essen madig machen

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

3. Woche – Ausgabe vom 20. Januar 2019

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Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 20. Januar 2019

Nach den Regeln spielen, die für alle gelten
Theo Sommer: Die deutsch-chinesischen Beziehungen im Spannungsfeld von Partnerschaft, Konkurrenz und Rivalität

Die Erbfreundschaft
Günter Bannas: Blick auf die deutsch-französischen Beziehungen, gestern und heute

Liebesgrüße aus München
Albrecht von Lucke: Welchen Weg schlägt die Union nach Merkel und Seehofer ein?

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

2. Woche – Ausgabe vom 13. Januar 2019

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Russland und der Westen
Fritz Pleitgen: Wo sind sie geblieben, die politischen Persönlichkeiten von Format? Europa und der Westen müssen Russland entgegenkommen – im Namen des Friedens

Von altem Schlage
Günter Bannas: Unser Kolumnist erinnert an die verkannte Bedeutung Horst Seehofers für die deutsche Politik. .

Was die SPD jetzt als Letztes braucht
Jörg Quoos: Keine gute Idee: Olaf Scholz ruft sich selbst zum Kanzlerkandidaten aus

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

1. Woche – Ausgabe vom 06. Januar 2019

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Den Standort Deutschland wetterfest machen
Rainer Kirchdörfer: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit der deutschen Unternehmenspolitik klafft ein tiefer Graben

Was bringt 2019?
Günter Bannas: Das Superwahljahr dürfte Bewegung in die deutsche Politik bringen

Im Namen der Freiheit
Detlef Prinz: Wahrheit und Aufklärung jenseits der Spiegel-Causa: mehr Schutz für journalistische Arbeit weltweit!

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

52. Woche – Ausgabe vom 30. Dezember 2018

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Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 30. Dezember 2018

Trumps Handelspolitik bedroht Wohlstand und Frieden
Holger Steltzner: US-Protektionismus schadet der deutschen Exportwirtschaft. Die Politik ist in dieser kritischen Situation besonders gefordert

Vorbei – ein gutes Wort
Günter Bannas: Was lernen die Parteien aus dem Chaosjahr 2018?

Jahr der Entscheidungen
Ulrich Deppendorf: Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Können CDU/CSU und SPD ihren Status als Volksparteien aufrechterhalten?

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

51. Woche – Ausgabe vom 23. Dezember 2018

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost
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Berlin, 23. Dezember 2018. DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag erscheint heute wieder mit einer Seite Umfang in der Berliner Morgenpost. Seit dem 11. November 2018 ist er dort jede Woche als integrierter Bestandteil der Sonntagsausgabe zu finden.

Zusätzlich zur gedruckten Ausgabe gibt es am Sonntag auch die Onlineversion. Die Beiträge der Ausgabe vom 23. Dezember 2018 stehen gleich hier unten auf der Startseite. Die Beiträge der Vorwochen finden Sie unter unserem Menüpunkt Archiv am Sonntag.

Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 23. Dezember 2018

Die Kunst blüht, trotz alledem
Peter Raue: Berlin wirkt wie eine Stadt, die nicht regiert wird. Zum Glück besitzt sie mit der Kultur ein Zugpferd mit Eigendynamik

Die Politik ist in Berlin angekommen
Günter Bannas: Die „Berliner Republik“ hat eben erst begonnen – die „Bonner Republik“ endete im Herbst 2017

Warum Nord Stream 2 vernünftig ist
Achim Post: Die Gaspipeline Nord Stream 2 ist im deutschen und europäischen Interesse. Es ist gut, dass sich die Bundesregierung weiterhin klar hinter das Projekt stellt

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

50. Woche – Ausgabe vom 16. Dezember 2018

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost
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Berlin, 16. Dezember 2018. DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag erscheint heute wieder mit einer Seite Umfang in der Berliner Morgenpost. Seit dem 11. November 2018 ist er dort jede Woche als integrierter Bestandteil der Sonntagsausgabe zu finden.

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Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 16. Dezember 2018

Wer Steuern zahlt, will Sparsamkeit!
Reiner Holznagel: Teure Bau-Flops, unüberlegte Anschaffungen, sinnlose PR-Kampagnen – auf staatlicher wie kommunaler Ebene wird massiv Steuergeld verschwendet

Der Dompteur im Parlament
Günter Bannas: Der Bundestagspräsident hat keinen leichten Job, heute weniger denn je – und Wolfgang Schäuble weiß das

Die Klimakarawane zieht weiter
Stephan Kohler: Der soeben zu Ende gegangene, nunmehr 24. UN-Klimagipfel zeigt: Wir brauchen Klimaschutz vor Ort, nicht auf Mega-Konferenzen

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

49. Woche – Ausgabe vom 09. Dezember 2018

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Berlin, 9. Dezember 2018. DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag erscheint heute wieder mit einer Seite Umfang in der Berliner Morgenpost. Seit dem 11. November 2018 ist er dort jede Woche als integrierter Bestandteil der Sonntagsausgabe zu finden.

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Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 9. Dezember 2018

Am Tag der Menschenrechte haben viele Menschen keinen Grund zu feiern
Rainer Bieling: In etlichen Ländern der Welt verweigern Politiker ihren Bürgen die elementarsten Rechte und Freiheiten

Nur für Alleinherrscher geht es nicht
Günter Bannas: „Arbeitsteilung“ zwischen dem Bundeskanzler und dem Parteivorsitzenden hat zu Unrecht einen schlechten Ruf

Ein Weckruf aus dem Widerstand
Katharina Klasen: Als Sozialdemokratin 1933 verfolgt und aus Deutschland geflüchtet, war Tony Sender eine deutsche Stimme für Menschenrechte

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

48. Woche – Ausgabe vom 02. Dezember 2018

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost
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Berlin, 2. Dezember 2018. DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag erscheint heute wieder mit einer Seite Umfang in der Berliner Morgenpost. Seit dem 11. November 2018 ist er dort jede Woche als integrierter Bestandteil der Sonntagsausgabe zu finden.

Zusätzlich zur gedruckten Ausgabe gibt es am Sonntag auch die Onlineversion. Die Beiträge der Ausgabe vom 2. Dezember 2018 stehen gleich hier unten auf der Startseite. Die Beiträge der Vorwochen finden Sie unter unserem Menüpunkt Archiv am Sonntag.

Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 2. Dezember 2018

Soll Deutschland den Migrationspakt unterzeichnen?
Carlos A. Gebauer und Christian Lagodny: Bei Lektüre des Entwurfes fällt auf, dass viele Bestimmungen des Vertrages unklar formuliert sind

Dem Zeitgeist hinterherlaufen
Günter Bannas: Der Blick zurück auf eine Zeit der klaren Verhältnisse erlaubt eine Vorausschau auf den CDU-Parteitag

Ein kleines Wunder in 22 Buchstaben
Rainer Bieling: Eine neue Ausstellung veranschaulicht die Rückkehr jüdischen Lebens mit dem Mittel des Alphabets

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

47. Woche – Ausgabe vom 25. November 2018

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost
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Berlin, 25. November 2018. DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag erscheint heute wieder mit einer Seite Umfang in der Berliner Morgenpost. Seit dem 11. November 2018 ist er dort jede Woche als integrierter Bestandteil der Sonntagsausgabe zu finden.

Zusätzlich zur gedruckten Ausgabe gibt es am Sonntag auch die Onlineversion. Die Beiträge der Ausgabe vom 25. November 2018 stehen gleich hier unten auf der Startseite. Die Beiträge der Vorwoche finden Sie unter unserem Menüpunkt Archiv am Sonntag.

Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 25. November 2018

Wir brauchen eine Rebellion der Vernunft
Necla Kelek: Die vierte Islam Konferenz will die Verständigung auf Prinzipien für einen Islam in und für Deutschland befördern – das wird nur gehen, wenn sie sich den Problemen wirklich stellt

Der Ball ist rund
Günter Bannas: Es gibt mehr erhellende Parallelen zwischen Politik und Fußball als man denkt.

Wir dürfen die Briten nicht aufgeben
Peter Ammon: Wir sollten der jüngeren Generation die Tür zur Europäischen Union zu annehmbaren Bedingungen offen lassen

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

46. Woche – Ausgabe vom 18. November 2018

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost
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Berlin, 18. November 2018. DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag erscheint heute zum zweiten Mal mit einer Seite Umfang in der Berliner Morgenpost. Seit dem 11. November 2018 ist er dort jede Woche als integrierter Bestandteil der Sonntagsausgabe zu finden.

Zusätzlich zur gedruckten Ausgabe gibt es am jeweils folgenden Montag die Onlineversion. In der Ausgabe vom 18. November 2018 enthielt DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag die folgenden Beiträge.

Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 18. November 2018

Die Geldpolitik der EZB ermöglicht die „Schwarze Null“ auf Kosten der Sparer
Philipp Bagus: Die Politik rühmt sich des Schuldenabbaus – doch die offiziellen Zahlen zur Staatsverschuldung sind nur der Teilaspekt eines ernüchternden Ganzen

Der Bundestag als Bühne
Günter Bannas: Das anstehende politische Personalkarussell verheißt für einige Wochen gute Unterhaltung und überraschende Momente

Europa in Gefahr
Ulrich Deppendorf: Die Europäische Union braucht mehr gemeinsames Handeln – und das in allen Bereichen

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

45. Woche – Ausgabe vom 11. November 2018

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost
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Berlin, 11. November 2018. DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag erscheint heute erstmals mit einer Seite Umfang in der Berliner Morgenpost. Er wird künftig jede Woche als integrierter Bestandteil der Sonntagsausgabe  erscheinen.

Zusätzlich zur gedruckten Ausgabe gibt es am jeweils folgenden Montag die Onlineversion. In der Ausgabe vom 11. November 2018 enthielt DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag die folgenden Beiträge.

 

Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 11. November 2018

Ihr neuer HAUPTSTADTBRIEF
Detlef Prinz: Wie wir seit bald 20 Jahren ein realistisches Bild von Berlin als der Hauptstadt Deutschlands zeichnen und über Hintergründe aus Politik und Wirtschaft zu berichten

Die Welt nach Merkel
Ulrich Deppendorf: Wenn die Kanzlerin geht, hinterlässt sie ein Deutschland, das gut dasteht. Wer ihr im Amt folgt, wird dennoch einen extrem schwierigen Job haben

„Trauen wir uns doch!“
Günter Bannas: Die Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 9. November 2018 im Deutschen Bundestag gedachte der deutschen Geschichte auf zeitgemäße Weise

Menschen, Migranten und ein Abschied auf Raten
Cora Stephan: Angela Merkel geht. Aber nicht gleich. Erst einmal kann und wird sie einige der Hauptirrtümer ihrer Kanzlerschaft noch auf die Zielgerade führen