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DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

20. Woche – Ausgabe vom 19. Mai 2019

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost
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DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag erscheint seit dem 11. November 2018 jede Woche als integrierter Bestandteil in der Berliner Morgenpost.


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Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 19. Mai 2019

Wider die Macht der Internet-Konzerne
Klaus Prömpers: Deutschland und die Europäische Union müssen die großen Informationskraken wie Facebook und Google regulieren – im Namen von Freiheit und Demokratie

Weißes Fell
Günter Bannas: Hier erinnert er an die Schön- und Klugheit Europas.

Kämpfen für Europa
Ulrich Deppendorf: Die Bundeskanzlerin sollte sich am Europawahlkampf beteiligen. Die Zukunft des großen politischen Projekts ist gefährdet

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

19. Woche – Ausgabe vom 12. Mai 2019

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Ein tragischer Held
Viktor Loschak: Viktor Loschak von der bedeutenden liberalen Moskauer Tageszeitung Kommersant schreibt über den Vater der Perestroika – und die Versäumnisse des Westens

Geisterruf
Günter Bannas: Hier mahnt er vor falschen Schlagworten und -sprüchen und erinnert an die wichtigen Aufgaben der Politik jenseits platter Polarisierungen.

Das Soziale in der Sozialen Marktwirtschaft
Dirk Wiese, MdB: Im Geiste Karl Schillers – kluge Ideen statt knalliger Parolen

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

18. Woche – Ausgabe vom 05. Mai 2019

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Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 05. Mai 2019

Was zu uns gehört
Serap Güler: Konstruktive Vorschläge, wie wir das Zugehörigkeitsgefühl von deutschen Muslimen stärken können

Mehrheiten
Günter Bannas: Hier denkt er über die Folgen nach, welche die Wahlrechtsänderung in Nordrhein-Westfalen haben könnte.

Hohes Gut, niedere Angriffe
Klaus Prömpers: Die rechtspopulistische Freiheitliche Partei (FPÖ) bedroht die Pressefreiheit in Österreich

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

17. Woche – Ausgabe vom 28. April 2019

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Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 28. April 2019

Ein Kampf, der geführt werden muss
Carsten Linnemann, MdB: Deutschland hat in der Vergangenheit keine integrationspolitischen Glanzleistungen vollbracht. Wir müssen mehr tun

Prägende Zeiten
Günter Bannas: Hier denkt er über zu Unrecht ins Vergessen geratene politische Jugendverbände nach.

Was die Ehrlichkeit gebietet
Rafael Seligmann: Die Union muss bei Zuwanderung und Integration zu ihren Fehlern stehen

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

16. Woche – Ausgabe vom 21. April 2019

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Zu Ostern
Ein Aufruf von Detlef Prinz

Ostern ist das höchste Fest im Kirchenjahr, das die gesamte Christenheit gemeinsam feiert. Wir verbringen schöne Stunden mit unseren engsten Familienmitgliedern und besinnen uns dabei auf unsere Werte und die wichtigen Dinge im Leben.

Dabei muss sich unser Blick auch auf die richten, die in Not sind. Die Fernsehbilder in den vergangenen Wochen haben sicherlich nicht nur mich, als katholischen Christen, sehr betroffen gemacht.

Ich bin seit vielen Jahren Mitglied des Kuratoriums von CARE. CARE hat in schwierigen Situationen schon damals konkret geholfen, und bis heute ist CARE da, wo Not ist. So wie unsere Mitarbeiterin Jennifer Bose, die seit Wochen vor Ort in Mosambik ist und sich dort für die Menschen einsetzt.

Gerade heute am Osterfest sollten wir unsere Betroffenheit und Solidarität zeigen – selbst wenn es auch nur ein Euro ist. Denn wenn auch nur die Hälfte der deutschen Bevölkerung einen Euro spendete, ergäbe das 40 Millionen Euro, die sofort zum Einsatz kommen und Leben retten können.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Osterfest und bitte Sie herzlich: Spenden Sie heute. Auch wenn es nur der kleinste Betrag ist: Sie retten Menschen damit!

Ihr Detlef Prinz

Spenden können Sie auf
www.care.de oder auf das Konto
der Sparkasse KölnBonn,
IBAN DE93 3705 0198 0000 0440 40,
BIC COLSDE33


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Online für Sie: DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag in der Berliner Morgenpost vom 21. April 2019

Die stumme Trauer nach Wirbelsturm Idai
Jennifer Bose: Eine Geschichte über Isabels Tapferkeit – und was wir alle für die Menschen in Not in Mosambik tun können

Mut zur Pause
Günter Bannas: Hier denkt er darüber nach, warum der politische Betrieb kaum noch innehalten kann.

Klimaschutz ist eine Gerechtigkeitsfrage
Heribert Scharrenbroich: Es sind die Ärmsten der Armen, die am meisten unter der steigenden Erd- und Meereserwärmung leiden

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

15. Woche – Ausgabe vom 14. April 2019

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Bösartige Ziele
Thomas Ammann: Der Streit über den Netzwerkausrüster Huawei ist Teil eines globalen Machtkampfs um die Vorherrschaft im Netz. Der chinesische Konzern geriet schon vor Jahren ins Visier der US-Geheimdienste

Glück gehabt
Günter Bannas: Hier denkt er darüber nach, warum das deutsche Wahlrecht entgegen lang gehegter Vorurteile seine besonderen Vorteile hat.

Energiesicherheit neu denken
Shi Dinghuan, Stephan Kohler und Sergej Schmatko: Fossile Energieträger zu verbrennen, zerstört die Lebensgrundlagen großer Bevölkerungsgruppen. Bessere Lösungen sind gefragt

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

14. Woche – Ausgabe vom 07. April 2019

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Staatsbürger in Uniform
Reinhold Robbe: Der Beschluss der Berliner SPD verkennt Wirklichkeit und Bedeutung der Deutschen Bundeswehr

Deutscher Kanzler
Günter Bannas: Hier fragt er, ob die SPD dereinst wieder stolz auf Gerhard Schröder sein wird.

Die Nato steht am Scheideweg
Ulrich Deppendorf: Deutschlands Weigerung, mehr für Verteidigung auszugeben, verstärkt die Krise des Militärbündnisses

 

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

13. Woche – Ausgabe vom 31. März 2019

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Zukunft wird aus Mut gemacht
Dirk Wiese: Die deutsche Russlandpolitik braucht neue Perspektiven jenseits des Schwarz-Weiß-Denkens

Summertime
Günter Bannas: Hier denkt er darüber nach, wie die Deutschen sich beschweren werden, wenn die Zeitumstellung dereinst abgeschafft sein sollte.

Hashtag Irreführung und Angstmacherei
Stephan Scherzer: Der EU sei Dank – die Zeit ist reif für ein modernes Urheberrecht

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

12. Woche – Ausgabe vom 24. März 2019

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Die Kunst des klugen Deals
Otto Schily: Es gilt, unseren britischen Freunden einen gesichtswahrenden Weg zu ebnen, ihre Mitgliedschaft in der EU beizubehalten

Bleib so, wie Du bist
Günter Bannas: Hier lobt er, ja, die Deutsche Bahn, ihre schöne Ansagen und die Idee des Fahrplans überhaupt.

Unbedingt einsatzbereit
Wolfgang Hellmich: Das Parlament und sein Verteidigungsausschuss sind in der Lage, die Regierung zu kontrollieren – auch im Geheimen

DER HAUPTSTADTBRIEF am Sonntag

11. Woche – Ausgabe vom 17. März 2019

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Das Gesicht der Flucht ist weiblich
Rita Süssmuth: Wir benötigen ein klares politisches Einstehen für den Schutz von Frauen und Mädchen, die vor Krieg fliehen

Vogelbeobachter
Günter Bannas: Hier wägt er die nächste und übernächste Zukunft der Groko ab.

Dies ist kein normaler Lauf
Leah Hanraths: Mit CARE durch die Wüste – um Frauen und Mädchen eine Stimme zu geben, die vor Krieg, Verfolgung oder Armut fliehen