Im Februar ein neuer Präsident: DER HAUPTSTADTBRIEF in der Berliner Morgenpost

DIE HINTERGRUND-SEITEN an jedem ersten Freitag im Monat

DIE HINTERGRUND-SEITEN IN DER Berliner Morgenpost
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Berlin, 3. Februar 2017. DER HAUPTSTADTBRIEF erscheint mit 8 Seiten Umfang heute wieder in der Berliner Morgenpost. DIE HINTERGRUND-SEITEN in der Berliner Morgenpost gibt es seit Juni 2015 einmal im Monat an jedem ersten Freitag zusätzlich zur gedruckten Ausgabe und deren Onlineversion.

Heute geht es um die Stadt und den Bund. Zum Bund zuerst: Er wird künftig für die Finanzen der Länder gerade stehen, die nun vollends aus der Verantwortung für schuldenfreies Haushalten entlassen sind. Der künftige Länderfinanzausgleich institutionalisiert die politische Verantwortungslosigkeit. Das führt direkt zur Stadt: Weil in Berlin längst schon kein Politiker mehr haftet, weder für sein Handeln noch für dessen Unterlassen, preist sich Rot-Rot-Grün, kaum im Amt, als Modell für den Bund an. Das wird dem Bürger, der sich als Steuerzahler weiß, der heute schon täglich BER bezahlt, mehr bange als Mut machen.

Und noch einmal zum Bund: Er wählt sich am Sonntag in einer Woche, dem 12. Februar 2017, einen neuen Präsidenten, der Joachim Gauck nachfolgen wird. Erwartet wird die Wahl von Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten, da ihm die Stimmen der großen Koalition aus Union und SPD sicher sind. Die Lebensleistung des bisherigen Außenministers würdigt ein großes Porträt auf den HINTERGRUND-SEITEN in der Berliner Morgenpost.