Im April zum Frühling: DER HAUPTSTADTBRIEF in der Berliner Morgenpost

DIE HINTERGRUND-SEITEN an jedem ersten Freitag im Monat

DIE HINTERGRUND-SEITEN IN DER Berliner Morgenpost
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Berlin, 7. April 2017. DER HAUPTSTADTBRIEF erscheint mit 8 Seiten Umfang heute wieder in der Berliner Morgenpost. DIE HINTERGRUND-SEITEN in der Berliner Morgenpost gibt es seit Juni 2015 einmal im Monat an jedem ersten Freitag zusätzlich zur gedruckten Ausgabe und deren Onlineversion.

Heute freut sich DER HAUPTSTADTBRIEF über den beginnenden Frühling, dessen treibende Kräfte so befreiend auf die wintermüden Stadtbewohner wirken. Beschwingte Frühlingsgefühle können aber nicht vergessen machen, wie sehr die politischen Akteure zu Getriebenen geworden sind, seit sie des Landes Schicksal in fremder Mächte Hand legten. Wenn der Herr vom Bosporus niest, kriegen Politiker an der Spree Schnupfen.

Im HAUPTSTADTBRIEF geht es um die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und das Brandmarken all jener, die mit grenzenloser Masseneinwanderung nicht einverstanden sind. Es geht um Grüne, die wegsehen, wenn Türken leiden, um eine Kanzlerin, die entscheidet, was ihr Land ist, und um Freiheiten, die es nur im „Westen“ gibt, der längst keine Region, sondern eine Lebensweise meint. Auf deren Vorzüge werfen die HINTERGRUND-SEITEN in der Berliner Morgenpost einen freundlichen Blick.

 

ONLINE-EXTRA aus den HINTERGRUND-SEITEN in der Berliner Morgenpost vom 7. April 2017

Der Mythos Kreuzberg, ein leeres Klischee
Max Thomas Mehr: Am Beispiel des vermeintlich so bunten Berliner Bezirks Kreuzberg ist zu besichtigen, was geschieht, wenn Multikulti Staatsräson wird

Vom nationalen Alleingang ist es nicht weit zum deutschen Sonderweg
Cora Stephan: Sechs Jahre liegen zwischen dem Erscheinen des Buches „Angela Merkel. Ein Irrtum“ und der Realität von 2017 – sechs Jahre, in denen einsame Entscheidungen zur Gewohnheit wurden