Auf in den Mai: DER HAUPTSTADTBRIEF in der Berliner Morgenpost

DIE HINTERGRUND-SEITEN an jedem ersten Freitag im Monat

DIE HINTERGRUND-SEITEN IN DER Berliner Morgenpost
Abbildung durch Anklicken vergrößern

Berlin, 5. Mai 2017. DER HAUPTSTADTBRIEF erscheint mit 8 Seiten Umfang heute wieder in der Berliner Morgenpost. DIE HINTERGRUND-SEITEN in der Berliner Morgenpost gibt es seit Juni 2015 einmal im Monat an jedem ersten Freitag zusätzlich zur gedruckten Ausgabe und deren Onlineversion.

Heute lehnt sich DER HAUPTSTADTBRIEF weit aus dem Fenster, um besser zu erkennen, was auf die Bürger zukommt. Die haben in diesen Maitagen das Gefühl, in paradiesischen Zeiten zu leben. Alle Wirtschaftszahlen sind so positiv – hoch das Wachstum, niedrig die Arbeitslosigkeit –, dass es zu schön klingt um wahr zu sein. Es ist nicht so, dass die Zahlen nicht stimmten. Nur sind sie eine Momentaufnahme.

Im HAUPTSTADTBRIEF geht es um die Zukunft des Landes, und die ist weniger rosig, als es Politiker im Wahlkampfmodus dem Wahlvolk verheißen. Damit später  keiner sage, „Ja, wenn ich das gewusst hätte“, sagt unsere Autorin Dr. Ursula Weidenfeld in der Titelgeschichte der Ausgabe, was Sie besser jetzt schon wissen und in Ihre persönliche Lebensplanung einbeziehen sollten.

 

ONLINE-EXTRA aus den HINTERGRUND-SEITEN in der Berliner Morgenpost vom 5. Mai 2017

Rosige Zeiten und ein dickes Ende in Sicht
Ursula Weidenfeld: Deutschland verdrängt im siebten Jahr des Aufschwungs die Herausforderungen beharrlich, die auf das Land zukommen – eine Bestandsaufnahme

Wenn Andersdenkende zu Feinden werden
Werner J. Patzelt: Extremismus gedeiht nicht nur an den Rändern, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft. Mit klaren demokratischen Spielregeln lässt sich damit umgehen