Sonderausgabe zum Thema Euro-Krise

Aus aktuellem Anlass: DER HAUPTSTADTBRIEF kommt zum zweiten Mal als Sonderdruck zu den Entscheidern der deutschen Wirtschaft

Berlin, 30. September 2011 Die Staatsschuldenkrise einiger Euro-Länder und die Maßnahmen zur Vermeidung eines Domino-Effekts beschäftigen Politik und Wirtschaft seit Monaten. Die Pläne für vorläufige und endgültige Rettungsschirme erweisen sich als überholt, bevor sie noch Gesetzeskraft erlangen. Ein Ende des Euro-Chaos’ ist nicht in Sicht.

Deshalb veröffentlichen wir zusätzlich zum aktuellen HAUPTSTADTBRIEF 104 (siehe oben) wie schon anlässlich des Erscheinens der Vornummer 103 wieder „Ausgewählte Texte“ als Sonderdruck. Darin nennen die Autoren die Mängel der bisherigen Euro-Rettungspolitik und zeigen die Alternativen, die zu besseren Ergebnissen führen könnten. In voller Länge dokumentieren wir zwei Texte zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts, die im Einzelnen herausstellen, welche Vorgaben das höchste deutsche Gericht den Abgeordneten des Bundestags und der Regierung für künftige Maßnahmen zum Schutz unserer Gemeinschaftswährung macht. Diese klaren und konkreten Grenzen für eine weitere Staatsverschuldungspolitik sind in der Öffentlichkeit wenig bekannt. In unserem Sonderdruck finden Sie diese Informationen. Die neue HAUPTSTADTBRIEF-Sonderausgabe können Sie hier als PDF aufrufen.